ICH SUCHE QUALIFIZIERTE MITARBEITER FÜR….

DEN BEREICH TECHNIK

In der Ausbildung zum Automatenfachmann / zur Automatenfachfrau mit Fachrichtung „Automatenmechatronik“ lernen die Lehrlinge alles zur Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung der Geräte. IT- und Kommunikationstechnik gehören ebenfalls zu den Ausbildungsinhalten dazu.

DEN SERVICE-BEREICH

Der Automatenfachmann / die Automatenfachfrau mit Fachrichtung „Automatendienstleistungen“ kann sich auf das Thema „Kundenbetreuung“ spezialisieren. Der Schwerpunkt liegt dann in Kommunikations-, Beratungs-, Verkaufs- und Beschwerdemanagement-Techniken.

DEN BÜROBEREICH

Automatenfachleute mit Fachrichtung „Automatendienstleistungen“ können sich auf das Thema „Kaufmännische Geschäftsprozesse“ spezialisieren, und somit das Büro perfekt unterstützen. Abrechnungen, Personalwirtschaft aber auch Marketing-Maßnahmen gehören zu den Fachthemen dieser Spezialisierung.

Dann könnte Ausbildung für Sie eine Lösung sein. Der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter ist groß, die zunehmende Akademisierung steht dem Personalbedarf an Fachkräften im Weg. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland wird es darüber hinaus immer schwerer, Jugendliche für die Branche zu akquirieren: der Nachwuchs fehlt. Die einzige Lösung für Betriebe besteht in Ausbildung, Mitarbeiterbindung und –qualifizierung.

IST AUSBILDUNG WIRKLICH DAS RICHTIGE?

Überprüfen Sie Ihre Vorurteile!

Ich habe momentan andere Prioritäten! Die Branche geht eine schwere Zeit durch, und die Konkurrenz ist stark!

Ich habe momentan andere Prioritäten! Die Branche geht eine schwere Zeit durch, und die Konkurrenz ist stark!

Ausbildung stärkt Ihre Wettbewerbsfähigkeit – Gerade Krisenzeiten, die durch geringere Auslastung gekennzeichnet sind, eigenen sich dazu, zeitliche und personelle Reserven für die Ausbildung von zukünftigen Fachkräften zu nutzen. Diese werden in besseren Zeiten dringend benötigt!

Ich habe gerade genug Mitarbeiter und brauche überhaupt keine Fachkräfte. Ein Azubi hat für mich keinen Nutzen!

Ich habe gerade genug Mitarbeiter und brauche überhaupt keine Fachkräfte. Ein Azubi hat für mich keinen Nutzen!

Der Gewinn beim Ausbilden besteht in der Mittel- und Langfristigkeit. Durch Ausbildung sichern Sie sich langfristig passgenaue Mitarbeiter, die Ihren Betrieb in- und auswendig kennen. Darüber hinaus stärken Sie Ihr Image als Arbeitgeber, was die Mitarbeiterbindung stärkt und Ihre Personalsuche erleichtert.

Die vielen Vorschriften und Betreuungspflichten sind ein Riesenaufwand. Ein Berg an Aufgaben kommt auf mich zu, das ist mir zu viel Aufwand.

Die vielen Vorschriften und Betreuungspflichten sind ein Riesenaufwand. Ein Berg an Aufgaben kommt auf mich zu, das ist mir zu viel Aufwand.

Neue Aufgaben sind immer erstmal eine Herausforderung. Aber im Bereich Ausbildung bekommen Sie sehr viel Unterstützung. Ob von den IHKs, dem Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit, der Berufsschule, oder durch den Ausbildungsbeauftragten der Branche - jede Frage kann beantwortet werden! Und die Flexibilität der Behörden beim Thema Ausbildung ist größer als Sie vielleicht vermuten oder von anderen Stellen kennen.

Ich würde gerne, ich finde nur keinen passenden Bewerber!

Ich würde gerne, ich finde nur keinen passenden Bewerber!

Jedes Jahr können bundesweit Tausende von Ausbildungsplätzen nicht belegt werden: dieses Problem kennen viele Betriebe aus allen Branchen. Hilfestellung bietet das Ausbildungsteam der AWI und vermittelt interessierte Jugendliche an Unternehmen. Dennoch gilt: wer vergisst, dass Jugendliche noch kaum Berufserfahrung haben und noch alles lernen müssen, hat es bei der Suche schwerer.

Ein Azubi kostet viel Geld, und ich muss ein Mitarbeiter für die Betreuung abstellen…das ist mir zu teuer!

Ein Azubi kostet viel Geld, und ich muss ein Mitarbeiter für die Betreuung abstellen…das ist mir zu teuer!

Ja, Ausbilden kostet Geld – aber in den drei Jahren kann der Lehrling immer mehr selbstständig übernehmen und entlastet Ihr Team. Übernehmen Sie den Azubi / die Azubine nach der Ausbildung, sparen Sie die Kosten der Neubesetzung von Stellen (Rekrutierung, Einarbeitung usw.). Ausbilden kostet, aber es ist als Investition zu betrachten, für die Sie auch eine Leistung erhalten.

Es kostet viel Zeit, sich um den Azubi / die Azubine zu kümmern. Mein Personal ist dadurch auch noch von seinen Kernaufgaben abgelenkt.

Es kostet viel Zeit, sich um den Azubi / die Azubine zu kümmern. Mein Personal ist dadurch auch noch von seinen Kernaufgaben abgelenkt.

Wie bei einem neuen Mitarbeiter muss ein erfahrener Kollege eine Einarbeitung gewährleisten. Bei Jugendlichen dauert dies etwas länger und hat auch eine große soziale Komponente. Aber je mehr der Azubi / die Azubine lernt, umso mehr kann er / sie alleine bewältigen: für jede investierte Stunde erhalten Sie bald eine entsprechende Entlastung. Die Arbeit lohnt sich!

Ich bilde den Jugendlichen aus, und er geht danach woanders hin – ich bin dann der Verlierer!

Ich bilde den Jugendlichen aus, und er geht danach woanders hin – ich bin dann der Verlierer!

Es gibt keine Garantie dafür, dass der Jugendliche bleibt. Erfahrungsgemäß wollen aber Jugendliche schon bei der Einstellung wissen, wie die Übernahmechancen sind. Und Statistiken zeugen durchaus von der Bindung und Loyalität von Azubis ihrem Lehrbetrieb gegenüber. Letztendlich sind Sie als Chef der einzige, der dem Azubi / der Azubine genügend Gründe geben kann, zu bleiben…

WAS BRINGT EIN AUTOMATENFACHMANN / EINE AUTOMATENFACHFRAU?

Viele Unternehmen können ihren derzeitigen und künftigen Fachkräftebedarf nur unzureichend durch Quer- und Seiteneinsteiger abdecken, die nur zu einem sehr geringen Teil die erforderlichen Qualifikationen nachweisen können: Aufwändige betriebsinterne Schulungen und Kurse sind erforderlich. Diese unbefriedigende Situation wird seit 2008 durch die branchenspezifische Ausbildung deutlich verbessert. Unternehmen können ihr Fachpersonal durch eine qualifizierte Ausbildung gewinnen und an sich binden.

Durch die dreijährige Ausbildung zum/-r Automatenfachmann/-frau wird eine hohe Passgenauigkeit an unsere Branche erreicht. Die Auswahlmöglichkeit zwischen zwei Spezialisierungen (kaufmännisch oder technisch) stellt für die Unternehmen sicher, dass ihr Personalbedarf in der einen oder der anderen Sparte bestens abgedeckt werden kann.

KANN MAN DAS IRGENDWIE AUSPROBIEREN?

Ja, über ein Praktikum!

Das probateste Mittel um sich und den Jugendlichen zu testen, ist eine Praktikumsphase. Hierzu finden Sie hier mehr Informationen

Eine Probezeit gehört zum Ausbildungsvertrag dazu

Eine Probezeit ist grundsätzlich nicht da, um die grundsätzliche Entscheidung zu treffen, ob man ausbilden möchte oder nicht. Aber wie der Name es schon verrät: es ist eine Testphase für Unternehmen und Jugendliche.

Verbundausbildung: die Verantwortung teilen

Wenn die Ausbildung zu viel für Ihr Unternehmen ist, oder wenn Sie nicht alle Voraussetzungen erfüllen, kann die sogenannte Verbundausbildung eine Lösung sein: Sie teilen sich den Azubi oder die Azubine mit einem anderen Unternehmen, und haben somit nur einen Teil der Aufgaben inne. Mehr Infos finden Sie hier.

AWI-AUSBILDUNGS-HOTLINE
030 / 24 08 77 66